Alles Brautkleid oder was?
Wenngleich die meisten Bräute bereits früh eine gewisse Vorstellung von ihrem Hochzeitskleid haben, kann doch die endgültige Wahl etwas schwer fallen, weil die Auswahl in modernen Brautgeschäften sehr groß ist und ein Kleid schöner als das andere erscheint. Die Zeiten, dass eine Braut zwangsläufig ein weißes Kleid trug, sind allerdings vorbei. Heute stehen vielfältige Farben und Formen zur Auswahl. Unter anderem haben Farbtöne wie Champagner oder Creme, aber auch kräftige Farben wie Rot oder Gelb die Herzen der Bräute erobert.
Je nach Geschmack, persönlichem Typ und Stil sowie nicht zuletzt der Figur der Braut, bringen Kleider in A-Form mit figurbetontem Oberteil und leicht ausgestellten Röcken, Zweiteiler mit Korsage oder Kleider im Duchesse-Stil (oben eng anliegend, unten weit ausgestellt) oder auch gerade geschnittene, eng anliegende Kleider die optischen Vorzüge jeder Braut zum Vorschein. Wahlweise kann auch ein Brautkleid in Empireform sehr edel aussehen: hier befindet sich die Taillennaht direkt unter der Brust und der Rock umschmeichelt weich fließend den Körper.
Die Ausführungen dieser Kleider können je nach Wunsch klassisch elegant, romantisch verspielt oder extravagant in Schnitt, Stoff und Farbe sein. Alternativ zu einem klassischen Hochzeitskleid finden schicke Kostüme gerade bei standesamtlichen Hochzeiten häufig großen Zuspruch. Auch für Mottohochzeiten werden häufig Alternativen passend zum jeweiligen Motto gesucht. Hierfür finden sich sowohl historisch angelehnte Brautkleider (z.B. mittelalterlich), natürlich-schlichte Varianten (beispielsweise an die Flower-Power-Zeit angelehnt) oder auch Gewänder für Edel-Cowgirls auf einer Westernhochzeit.